Testament

Ein Testament – mit Ihrem
Vermächtnis nachhaltig Gutes tun

 

Sie sind versorgt, Ihrer Familie geht es gut? Denken Sie darüber nach, einen
Teil Ihres Vermögens – vielleicht sogar alles – einem guten Zweck zukommen
zu lassen? Es gibt viele gute Gründe, mit ihrem Vermächtnis etwas Sinnstiftendes zu unterstützen.

Gerne laden wir Sie zu einem Gespräch ein und zeigen Ihnen, wie wichtig und nachhaltig unsere Arbeit für krebskranke Kinder ist.  Denn noch immer erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 2.200 Kinder und Jugendliche neu
an Krebs. Jeder kleinste Fortschritt in der Forschung könnte der Durchbruch sein. Jede Familie, die wir während der Behandlung unterstützen und jedes erkrankte Kind, dem wir helfen können, lässt uns hoffen. Um den Krebs zu besiegen, bedarf es der Unterstützung vieler Menschen, die die Bedeutung unserer Arbeit schätzen.

Entscheiden Sie sich für das Leben. Tun Sie Gutes und geben Sie mit uns gemeinsam krebskranken Kindern Hoffnung auf eine Zukunft ohne Spätfolgen.

Vereinbaren Sie gerne einen Termin mit uns, wenn wir Ihnen beratend zur Seite stehen können. Wir freuen uns darauf!

 

Ihre Ansprechpartner

Eva-Maria Hehlert
Mail-Kontakt
Tel. 069 967807-44

Lisa Testerin - Mitglied des Vorstands

Susanne Prüfer
Tel. 069 967807-77
Mail-Kontakt

Betroffenheit, Nähe und der Wunsch, was Gutes zu tun

Eva-Maria Hehlert ist seit vielen Jahren im Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt“ aktiv – davon sieben Jahre im Vorstand und 16 Jahre als Geschäftsführerin. Häufig hatte sie Kontakt mit Menschen, die darüber nachgedacht haben, den Verein in ihrem Testament zu berücksichtigen. In einem Interview beschreibt sie ihre Erfahrungen.

Spendenswert
Frau Hehlert, was bewegt Menschen zu dem Gedanken, einer gemeinnützigen Organisation eine Erbschaft oder ein Vermächtnis zu hinterlassen?

Eva-Maria Hehlert
In den meisten Fällen war es die persönliche Betroffenheit. Ich habe öfter mit Großeltern gesprochen, deren Enkel an Krebs erkrankt waren, hin und wieder waren es auch andere Familienangehörige. Interessant ist, dass manchmal auch Erwachsene auf uns zukamen, die ebenfalls von der Krankheit betroffen waren.

Zum vollständigen Interview