Testament

Ein Testament – mit Ihrem
Vermächtnis nachhaltig Gutes tun

 

Sie sind versorgt, Ihrer Familie geht es gut? Denken Sie darüber nach, einen Teil Ihres Vermögens einem guten Zweck zukommen zu lassen? Es gibt viele gute Gründe, mit ihrem Vermächtnis etwas Sinnstiftendes zu unterstützen.

Gerne laden wir Sie zu einem Gespräch ein und zeigen Ihnen, wie wichtig und nachhaltig unsere Arbeit für krebskranke Kinder ist.  Noch immer erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 2.200 Kinder und Jugendliche neu an Krebs. Jeder kleinste Fortschritt in der Forschung könnte der Durchbruch sein. Jede Familie, die wir während der Behandlung unterstützen und jedes erkrankte Kind, dem wir helfen können, lässt uns hoffen. Um den Krebs zu besiegen, bedarf es der Unterstützung vieler Menschen, die die Bedeutung unserer Arbeit schätzen.

Entscheiden Sie sich für das Leben. Tun Sie Gutes und geben Sie mit uns gemeinsam krebskranken Kindern Hoffnung auf eine Zukunft ohne Spätfolgen.

Vereinbaren Sie gerne einen Termin mit uns, wenn wir Ihnen beratend zur Seite stehen können. Wir freuen uns darauf!

Gern senden wir Ihnen vorab unsere neue Nachlassbroschüre zu, die Sie über dieses Kontaktformular bestellen können.

Ihre Ansprechpartner

Lisa Testerin - Mitglied des Vorstands

Susanne Hahn
Tel. 069 967807-19
Mail-Kontakt

Lisa Testerin - Mitglied des Vorstands

Michael Kemmann
Tel. 069 967807-33
Mail-Kontakt

Betroffenheit, Nähe und der Wunsch,
etwas Gutes zu tun

Lisa Testerin - Mitglied des Vorstands

Karin Reinhold-Kranz
Vorsitzende des Vorstands

Karin Reinhold-Kranz engagiert sich seit über 10 Jahren ehrenamtlich für unseren Verein Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.  Sie ist selbst betroffene Mutter und seit 2012 Vorsitzende des Vorstands. In diesen vielen Jahren ihrer Tätigkeit hatte sie Gespräche und Treffen mit zahlreichen Menschen, die unsere Arbeit begleiten. Viele von ihnen vertrauen uns mit wertvollen Spenden – einmalig oder dauerhaft. Und viele Menschen denken darüber nach, wie sie uns dauerhaft unterstützen können – über das eigene Leben hinaus – indem sie uns in ihrem Testament berücksichtigen.

Hier beschreibt sie ihre Erfahrungen.


Frau Reinhold-Kranz, was motiviert Menschen, einer gemeinnützigen Organisation eine Erbschaft oder ein Vermächtnis zu hinterlassen?

Die persönliche Betroffenheit spielt oft eine ganz wesentliche Rolle. Ich habe häufig mit Großeltern gesprochen, deren Kind an Krebs erkrankt war oder die ein krankes Enkelkind haben. Die Familie rückt in einer solchen Situation dann enger zusammen, alle beschäftigen sich mit diesem lebensbedrohlichen Thema.

Welche Gründe führen aus Ihrer Sicht noch dazu, dass man eine gemeinnützige Organisation begünstigt?

Das Thema Krebs kennt jeder Mensch. Ob in der Nachbarschaft oder im Freundes- und Bekanntenkreis – eine Krebserkrankung sorgt oft dafür, dass man sich auch mit der Endlichkeit seines eigenen Lebens auseinandersetzt. Und dafür gilt es Vorkehrungen zu treffen. Insbesondere natürlich, wenn man alleinstehend ist, also keine natürlichen Erben hat. Diese Menschen sind oft auf der Suche nach einer gemeinnützigen Organisation, die sie bedenken können, damit ihr Erbe nicht an den Staat fällt.  Für diese Menschen ist eine Nähe zu einer Organisation wie der unsrigen dann oft sehr wichtig. Schließlich möchte man ja gewiss sein, dass das eigene Vermögen sinnstiftend angelegt wird. Vertrauen ist in diesem Zusammenhang ganz besonders wichtig.

Manche Menschen möchten aber auch ganz einfach etwas Gutes tun. Wenn sie ihre Angehörigen gut versorgt wissen und Freunde bereits bedacht wurden, haben sie den Wunsch, mit ihrem Nachlass noch etwas zu bewegen, etwas zurückgeben, dabei zu helfen, Not zu lindern oder ein wichtiges Projekt voranzutreiben. Oft wird deutlich, dass damit auch die eigenen Werte über den Tod hinaus weitergetragen werden.

Über den eigenen Tod und über das, was bleibt, zu sprechen, fällt nicht leicht. Wie haben Sie sich in solchen Situationen gefühlt?

Mir sind einige Menschen und intensive Gespräche in Erinnerung, die von ganz viel Zuversicht begleitet waren. Und dies, obwohl das Thema für uns alle nicht leicht ist. Für ganz viele hat es auch etwas Tröstliches, dass von ihrer eigenen Lebensleistung etwas bleibt.

 

Wir freuen uns ganz besonders darüber, wenn unsere langjährigen Spender sagen: „Ich habe so viele Jahre an diese Organisation gespendet, ich habe Vertrauen in deren Arbeit, nun sollen sie zum Abschluss auch noch etwas von meinem Erbe abbekommen.“ Mit einem Vermächtnis, also einem Teil des Vermögens, oder sogar einer Erbschaft bleibt etwas von einem selbst in der Welt. Das ist eine Form von Nachhaltigkeit, die vielen wichtig ist. Und wir sind dafür sehr dankbar.  Denn damit können wir vielen Kindern und Jugendlichen eine Chance auf eine gesunde Zukunft geben.

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