„Ist Krebs ansteckend?“ „Wie bekommt man die Medizin?“ „Warum fallen Betroffenen die Haare aus?“
Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich im letzten Monat die Schülerinnen und Schüler einer 2. Klasse. Der Grund: Ein Kind aus ihrer Klasse ist an Krebs erkrankt.
Wir erleben immer wieder, wie viele Fragen, Unsicherheiten und Sorgen eine solche Situation bei Kindern, aber auch beim Lehrpersonal auslöst. In diesen Momenten möchten wir da sein, unterstützen und den Kindern die Möglichkeit geben, offen über ihre Fragen und Gedanken zu sprechen.
Deshalb besuchen unsere Mitarbeiter*innen auf Anfrage Schulen und sprechen mit Klassen, in denen ein Kind an Krebs erkrankt ist. Kindgerecht und mit viel Raum für Fragen und Austausch. Besonders beeindruckend ist, wie offen Kinder dem Thema begegnen, denn wenn sie verstehen, was passiert, können Ängste abgebaut und Unsicherheiten genommen werden.
Genau deshalb empfinden wir die Aufklärungsarbeit an Schulen als so wichtig und wertvoll.
