Chronologie

Seit fast 40 Jahren mit dreifacher Stärke

2010 bis 2020

2020

Eigentlich ein typischer Jahresanfang: Wir planten unsere Aktivitäten, z. B. den jährlichen Ausflug mit der Jugendgruppe, und sprachen mit unseren Freunden und Förderern über anstehende Aktionen und Veranstaltungen. Die Ausbreitung des Corona-Virus hat unsere Welt verändert. Wir lassen die erkrankten Kinder und deren Familien in dieser schwierigen Zeit nicht allein. Soweit es möglich ist, halten wir unsere Unterstützungsangebote aufrecht.

Während wir Veranstaltungen und persönliche Treffen absagen mussten, haben wir die Zeit sinnvoll genutzt. Die langjährige Tradition und die erfolgreiche Arbeit unseres Vereins wurden in ein gegenwärtiges und zeitgemäßes Setting überführt. Wir freuen uns, die Arbeit unseres Vereines in einem neuen Gewandt präsentieren zu dürfen. Wir laden Sie ein, schauen Sie sich um und nutzen Sie die Gelegenheit, mehr über unsere Arbeit zu erfahren.

2019

Ein intensives, aber auch schönes Jahr liegt hinter uns. So begrüßten wir betroffene Eltern im Familienzentrum zu einem Fachvortrag mit Prof. Dr. med. Thomas Klingebiel und waren auch mit einem Infostand am EBMT-Patiententag (European Society for Blood and Marrow Transplantation) in Frankfurt vertreten. Zu den vielen Highlights und dankbaren Treffen mit unseren Freunden und Förderern zählt sicherlich auch die Spendenaktion der Lufthansa-Gruppe Frankfurt, wodurch wir im Juli das neue Ultraschallgerät der Kinderkrebsklinik überreichen durften.

2018

Der Verein schafft eine Anlaufstelle für psychosoziale Nachsorge, an die sich Familien mit an Krebs erkrankten Kindern nach dem Ende der eigentlichen Nachsorge wenden können und baut sein Beratungsangebot damit weiter aus.

2017

Das Pädiatrische Stammzelltransplantationszentrum mit seinem Forschungsneubau und der Erweiterung der Transplantationsstation wird feierlich eingeweiht. 50-60 Transplantationen werden hier jährlich durchgeführt.

2016
  • Patienten der Kinderkrebsklinik und des Stammzelltransplantationszentrums können an einer Sporttherapie teilnehmen. Die positiven Auswirkungen von Bewegung und Sport auf den Behandlungsprozess sind unumstritten. Der Verein trägt die Kosten für das Projekt sowie die erforderlichen Mittel für die Weiterentwicklung und Optimierung des Angebots.
  • In enger Zusammenarbeit mit der Heinrich-Hoffmann-Schule in Frankfurt baut der Verein das Projekt P.U.L.S. – PC-gestützter Unterricht für langzeiterkrankte Schüler aus. Das Videokonferenzsystem ermöglicht es langzeiterkrankten Schülerinnen und Schülern, weiterhin „live“ am Unterricht ihrer Klasse teilzunehmen und sich mit Klassenkameraden auszutauschen.
2015

Im März des Jahres wird Richtfest im Forschungsneubau des Pädiatrischen Zentrums für Stammzelltransplantation und Zelltherapie gefeiert. Eine besonders großzügige Spende von Johanna Quandt hat es ermöglicht, in diesen Forschungsneubau auch eine klinische Station zu integrieren. Der Neubau erhält zu Ehren der Mäzenin den Namen Johanna-Quandt-Zentrum.

2014
  • 20-jähriges Bestehen der “Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder”
  • 10-jähriges Bestehen des Stammzelltransplantationszentrums
  • 20-jähriges Bestehen der Erholungseinrichtung Grömitz
2013
  • 30-jähriges Bestehen des Vereins “Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V.”
  • 20-jähriges Bestehen des Familienzentrums

 

    2011
    • Erweiterung des Petra-Joh-Forschungshauses.
    • Eröffnung des Instituts für Experimentelle Tumorforschung in der Pädiatrie im Dr.-Petra-Joh-Forschungshaus.

    2000 bis 2010

    2008 bis 2010

    Realisierung des Projektes P.U.L.S. – PC gestützter Unterricht für langzeiterkrankte Schüler.

    2008
    • 25-jähriges Bestehen des Vereins “Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V.”
    • 15-jähriges Bestehen des Familienzentrums.
    2006

    Erweiterung der Erholungseinrichtung im Ostseebad Grömitz.

    2005

    Eröffnung des Dr.-Petra-Joh-Forschungshauses der vom Verein gegründeten „Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder“.

    2004

    Einweihung und Eröffnung des Stammzelltransplantationszentrums der Klinik III am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin

    2003
    • 20-jähriges Bestehen des Vereins.
    • 10-jähriges Bestehen des Familienzentrums.
    • Richtfest für das Bauprojekt „Stammzelltransplantationszentrum der Klinik III am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Frankfurt am Main“.
    2002

    Spatenstich für das neue Zentrum für Stammzelltransplantation der Klinik III am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Frankfurt am Main.

    1990 bis 2000

    1994 bis 2001
    • Bezug der Erholungsstätte für die betroffenen Familien im Ostseebad Grömitz.
    • Aufbau eines psychosozialen Betreuungsprogramms im Familienzentrum.
    • Verstärkte Förderung der interdisziplinären Forschung.
    • Gründung der Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder zur langfristigen Sicherstellung der Ziele und Aufgaben des Vereins „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V.“
    1993
    • 10-jähriges Bestehen des Vereins.
    • Einweihungsfeier des kliniknahen Familienzentrums für krebskranke Kinder und ihre Angehörigen.

    1980 bis 1990

    1983 bis 1993
    • Verbesserung der Behandlung und Pflege in materieller und psychosozialer Hinsicht. Betreuung und (Schul-) Unterricht für die an Krebs erkrankten Kinder und Jugendlichen.
    • Verbesserung der Situation im stationären und ambulanten Bereich der Klinik III am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Johann Wolfgang Goethe-Universitätsklinikums, Frankfurt am Main.
    1983

    Gründung des Vereins „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V.“ von betroffenen Eltern und Prof. Dr. Bernhard Kornhuber.