2018

  • Der Verein schafft eine Anlaufstelle für psychosoziale Nachsorge, an die sich Familien mit an Krebs erkrankten Kindern nach Ende der eigentlichen Nachsorge wenden können und baut sein Beratungsangebot damit weiter aus.

2017

  • Das Pädiatrische Stammzelltransplantationszentrum  mit seinem Forschungsneubau und der Erweiterung der Transplantationsstation wird feierlich eingeweiht. 50-60 Transplantationen werden hier jährlich durchgeführt.

2016

  • Auf der Kinderkrebsstation können betroffene Kinder und Jugendliche nun an einer Sporttherapie teilnehmen. Die positiven Auswirkungen von Bewegung und Sport auf den Behandlungsprozess sind unumstritten. Der Verein trägt die Kosten für das Projekt sowie die erforderlichen Mittel für die Weiterentwicklung und Optimierung des Angebots.
  • In enger Zusammenarbeit mit der Heinrich-Hoffmann-Schule in Frankfurt baut der Verein das Projekt  P.U.L.S. – PC-gestützter Unterricht für langzeiterkrankte Schüler aus. Das Videokonferenzsystem ermöglicht es langzeiterkrankten Schülerinnen und Schülern,  weiterhin „live“ am Unterricht ihrer Klasse teilzunehmen und sich mit Klassenkameraden auszutauschen

2015

  • Im März des Jahres wurde Richtfest im Forschungsneubau des Pädiatrischen Zentrums für Stammzelltransplantation und Zelltherapie  gefeiert. Durch eine besonders großzügige Spende von Johanna Quandt ist es möglich geworden, in diesen Forschungsneubau auch eine klinische Station zu integrieren. Der Neubau erhält zu Ehren der Mäzenin den Namen Johanna-Quandt-Zentrum.

2014

  • 20-jähriges Bestehen der "Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder".
  • 10-jähriges Bestehen des Stammzelltransplantationszentrums
  • 20-jähriges Bestehen der Erholungseinrichtung Grömitz

2013

  • 30-jähriges Bestehen des Vereins "Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V."
  • 20-jähriges Bestehen des Familienzentrums

2011

  • Erweiterung des Dr. Petra Joh-Forschungshauses.
  • Eröffnung des Instituts für Experimentelle Tumorforschung in der Pädiatrie im Dr. Petra Joh-Forschungshaus.


2008 bis 2010

  • Realisierung des Projektes P.U.L.S. – PC gestützter Unterricht für langzeiterkrankte Schüler.

2008

  • 25-jähriges Bestehen des Vereins "Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V."
  • 15-jähriges Bestehen des Familienzentrums.


2006

  • Erweiterung der Erholungseinrichtung im Ostseebad Grömitz.

2005

  • Eröffnung des Dr. Petra Joh-Forschungshauses der vom Verein gegründeten „Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder“.


2004

  • Einweihung und Eröffnung des Stammzelltransplantationszentrums der Klinik III am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin

2003

  • 20-jähriges Bestehen des Vereins.
  • 10-jähriges Bestehen des Familienzentrums.
  • Richtfest für das Bauprojekt „Stammzelltransplantationszentrum der Klinik III am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Frankfurt am Main“.

2002

  • Spatenstich für das neue Zentrum für Stammzelltransplantation der Klinik III am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Frankfurt am Main.

1994 bis 2001

  • Bezug der Erholungsstätte für die betroffenen Familien im Ostseebad Grömitz.
  • Aufbau eines psychosozialen Betreuungsprogramms im Familienzentrum.
  • Verstärkte Förderung der interdisziplinären Forschung.
  • Gründung der Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder zur langfristigen Sicherstellung der Ziele und Aufgaben des Vereins „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V.“

1993

  • 10-jähriges Bestehen des Vereins.
  • Einweihungsfeier des kliniknahen Familienzentrums für krebskranke Kinder und ihre Angehörigen.

1983 bis 1993

  • Verbesserung der Behandlung und Pflege, in materieller und psychosozialer Hinsicht. Betreuung und (Schul-) Unterricht für die an Krebs erkrankten Kinder und Jugendlichen.
  • Verbesserung der Situation im stationären und ambulanten Bereich der Klinik III am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Johann Wolfgang Goethe-Universitätsklinikums, Frankfurt am Main.

 1983

  • Gründung des Vereins „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V.“ von betroffenen Eltern und Prof. Dr. Bernhard Kornhuber.
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