Bereits seit 25 Jahren veranstaltet die Deutsche Kinderkrebsstiftung die Regenbogenfahrt. Für den guten Zweck radeln 45 junge Erwachsene, die selbst als Kinder oder Jugendliche an Krebs erkrankt waren, durch Deutschland und besuchen krebskranke Kinder in onkologischen Kliniken. In diesem Jahr war auch wieder ein Etappenziel in Frankfurt.

Die erste Regenbogenfahrt führte 1993 von Hannover nach Dresden – nicht ohne Grund. Gerade in den neuen Bundesländern klagten damals viele Patienten, dass sie in Schule und Beruf mit Vorurteilen zu kämpfen hätten. Der Umgang mit Krebs ist immer noch vielfach von Angst und Unsicherheit geprägt.

Ein wichtiges Ziel der Regenbogenfahrt ist es deshalb, die Öffentlichkeit für das Thema Krebs bei Kindern zu sensibilisieren und auf die mittlerweile guten Heilungschancen hinzuweisen – aber auch darauf, dass die Betroffenen unsere Unterstützung brauchen. Mehr Informationen gibt es unter www.regenbogenfahrt.de.

In diesem Jahr führte die Route von Aachen über Köln, Sankt Augustin, Bonn, Siegen, Gießen, Frankfurt, Mainz und Bingen nach Koblenz. In Frankfurt wurde erst die Kinderkrebsklinik besucht, anschließend luden wir als Verein die Radler zu einem gemütlichen Abend im Elternhaus ein.

Am 24. August ab 19.30 Uhr wurden die Regenbogenfahrer empfangen, Coco Hecht sorgte für die passende musikalische Umrahmung. Bei hessischem Buffet und Getränken konnte man ausgiebig reden, lachen und tanzen. Noch spät am Abend saßen die Teilnehmer beisammen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, das Hotel Mövenpick Frankfurt City für das tolle Catering und Manuela Hamilton Fotografie für die schönen Bilder des Abends.

Bilder gibt es auf Facebook.

 

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