Stiftungsforschung

Stiftungsforschung

Bereits 1994 gründete der Verein die Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder und unterstützt diese seitdem finanziell, um einen Beitrag zur Forschung zu leisten. Mit dem Bau des Dr.-Petra-Joh-Forschungshauses der Stiftung und der Einrichtung einer Stiftungsprofessur am Institut für Experimentelle Tumorforschung in der Pädiatrie in direkter Nähe zum Familienzentrum und der Universitätsklinik wurden Meilensteine gesetzt.

Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ursachen für Krebserkrankungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu ergründen. Das Ziel ist und bleibt, die Heilungschancen für betroffene Kinder und Jugendliche weiter wesentlich zu verbessern.

DAS SCHAFFT FORSCHUNG

  • Bei Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter funktioniert das von der Natur vorgesehene „Selbstmordprogramm“ für entartete Zellen, die Apoptose, nicht. Das Institut für Experimentelle Tumorforschung in der Pädiatrie im Dr.-Petra-Joh-Forschungshaus sucht nach den Ursachen dieses Programmversagens und entwickelt daraus neue Therapien gegen den Krebs.
  • Manchmal wirkt eine Therapie nach anfänglichem Erfolg nicht mehr, weil die Krebszellen gegen die eingesetzten Medikamente resistent geworden sind. Das Interdisziplinäre Labor im Forschungshaus untersucht die Entstehung solcher Resistenzen und entwickelt daraus Strategien zu deren Überwindung.

 

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