Die stationäre Behandlung der krebskranken Kinder nimmt in der Regel einen längeren Zeitraum in Anspruch. Um diese Zeit für die kranken Kinder, aber auch für die Eltern, so erträglich wie möglich zu gestalten, finanziert der Verein auf der Station 32-4 zahlreiche Maßnahmen und Aktivitäten.

Hierzu gehören unter anderem:

  • Die Ausstattung der Spiel- und Bastelecke mit Spielzeug und Bastelmaterial, damit die Erzieherinnen und die Eltern mit verschiedenen Angeboten eine willkommene Abwechslung für die Kinder in den Klinikalltag bringen können.
  • Die Anschaffung von Netbooks, damit die jungen Patienten mit ihren Freunden und Verwandten in Kontakt bleiben können.
  • Die Ausstattung der Krankenzimmer mit einheitlichen, an den Nachttischen integrierten LCD-Bildschirmen einschließlich DVD-Playern, damit die  Kinder und Jugendlichen ihr ganz persönliches Programm schauen, ihre Spiele spielen und ihre Schularbeiten erledigen können.
  • Die Einrichtung und Ausstattung einer Küche auf der Kinderkrebsstation, damit die Eltern von Zeit zu Zeit für ihre Kinder die gewünschte Lieblingsmahlzeit kochen können.
  • Die Organisation eines wöchentlichen besonderen Frühstücks und Abendessens sowie alle 14 Tage eines Sonntagskaffees auf der Kinderkrebsstation für die Eltern und die Kinder.


Schulpflichtige Mädchen und Jungen werden auf der Station von Lehrkräften der Heinrich-Hoffmann-Schule (Schule für Kranke Frankfurt) in den Hauptfächern unterrichtet. Ergänzend hierzu hat der Verein das Projekt P.U.L.S. (PC-gestützter Unterricht für langzeiterkrankte Schüler) initiiert. Mit einem speziell für diesen Zweck entwickelten Videokonferenzsystem können die jungen Patienten live den Unterricht ihrer Stammschule verfolgen und aktiv daran teilnehmen.

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