Kinderkrebsklinik

Ein wesentliches Ziel unserer Arbeit ist die kontinuierliche Verbesserung der Situation im stationären und ambulanten Bereich der Kinderkrebsklinik (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin) des Universitätsklinikums Frankfurt am Main zum Wohle der jungen Patienten und deren Angehörigen. Zur Kinderkrebsklinik gehören

  • die Kinderkrebsstation - Station 32-4 und
  • das Stammzelltransplantationszentrum mit der Tagesklinik und der Ambulanz

Die Klinikaufenthalte bei den an Krebs erkrankten Kindern und Jugendlichen erstrecken sich oft über einen längeren Zeitraum. In dieser Zeit möchten wir eine bestmögliche Versorgung in medizinischer, pflegerischer und psychosozialer Hinsicht gewährleisten. Deshalb unterstützen wir die Kinderkrebsklinik Frankfurt seit der Gründung des Vereins im Jahr 1983 mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln.

Wir finanzieren derzeit circa 40 zusätzliche Pesonalstellen in der Klinik, unter anderem 7 Ärzte, 4 Erzieherinnen, 1 Psychologin, 1 Onko-Psychologin und wisschenschaftlilches Personal.

Die Hälfte der Kosten zu dem 9 Millionen Euro teuren Stammzelltransplantationszentrum steuerte der Verein mit Hilfe einzelner Großspender und vieler Kleinspenden bei.

Ohne die Unterstützung des Vereins wäre die derzeit umfassende Behandlung und Betreuung der jungen Krebspatienten und die Begleitung der Familienangehörigen in der Klinik nicht realisierbar.

Die stationäre Behandlung der krebskranken Kinder nimmt in der Regel einen längeren Zeitraum in Anspruch. Um diese Zeit für die kranken Kinder und die Eltern, so erträglich wie möglich zu gestalten, finanziert der Verein auf der Station 32-4 zahlreiche Maßnahmen und Aktivitäten.

Wenn Chemotherapie und Bestrahlung erfolglos bleiben, bietet die Stammzelltransplanation den jungen Patienten eine Überlebenschance. Seit Eröffnung des Stammzelltransplantationszentrums werden jährlich mehr als 50 Transplantationen in Frankfurt durchgeführt.

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