Gesunde Jugendliche beginnen, sich von den Eltern abzunabeln und ihre Zukunft aktiv zu planen. Krebskranke junge Menschen hingegen werden aus einer entscheidenden Entwicklungsphase herausgerissen.

Um betroffenen Migrantenfamilien in einer schwierigen Lebenssituation adäquat zur Seite stehen zur können, wurde ein regelmäßiges Treffen für diese Familien eingerichtet.

Wenige Ereignisse beeinflussen das Leben so machtvoll wie der Tod des eigenen Kindes. Mütter und Väter stehen hilflos vor dieser unfassbaren Situation.

In regelmäßigen Abständen treffen sich seit Juni 2014 junge Menschen, die eine Schwester oder einen Bruder durch die Krankheit Krebs verloren haben, um sich über ihre Gefühle auszutauschen.

Im Ostseebad Grömitz stehen den betroffenen Familien Ferienwohnungen zur Verfügung. Die kranken Kinder können dort mit ihren Eltern und Geschwistern Kraft schöpfen und sich wieder als Familie erleben.

Krebskranke Schüler können in der Regel über längere Zeit, auch nach Abschluss der Behandlung, aufgrund ihres geschwächten Immunsystems den Unterricht ihrer Heimatschule nicht besuchen.

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